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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Ihr CO2-Fußabdruck

12.12.2014

CO2-Einsparung durch Bürgersonnenkraftwerke

Seit 2012 berechnet der Verein jedes Jahr im Dezember die tatsächlich vermiedenen Treibhausgase des laufenden Jahres für alle Eigentümer an den Bürgersonnenkraftwerken. Diese verringern so ihren persönlichen CO2-Fußabdruck.

Viele Diskussionen um Klimawandel und Treibhausgase haben den unangenehmen Beigeschmack, dass sie rein theoretisch und unverbindlich sind und sich auf die ferne Zukunft beziehen. Beispiel sind die Klimakonferenzen, wie jetzt wieder in Lima. Aber auch Sprüche unseres Energieministers, Jahre nach Verabschiedung von CO2-Minderungs-„Zielen“, wie „Ist doch klar, dass das Ziel nicht zu halten ist1, bestärkt nicht gerade das Vertrauen in die Fähigkeit der Politik die Welt zu retten.

Ganz anders die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, besonders die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Bürgersonnenkraftwerken. Sie lassen Taten sprechen, statt Worthülsen von sich zu geben. Sie reduzieren ihren CO2-Fußabdruck heute, statt über möglichst ferne Ziele zu reden. Sie stimmen mit den Füßen und mit dem Portemonnaie über die klimazerstörenden Großkonzerne ab. Sie erzeugen klimafreundliche Energie bei einem Bürgersonnenkraftwerk.

Berechnung

Und damit sie wissen, wie groß ihr Beitrag wirklich ist, rechnet der Verein jedes Jahr aus, wie viel CO2 jeder tatsächlich eingespart hat. Das ist nicht gerade trivial:

  • Für jedes der 150 Bürgersonnenkraftwerke wird die tatsächlich erzeugte Strommenge ermittelt.

  • Die eingesparte CO2-Menge ergibt sich aus der erzeugten Strommenge multipliziert mit dem CO2-Äquivalent.2

  • Dann wird für jeden Eigentümer die eingesparte CO2-Menge für dieses Bürgersonnenkraftwerk durch seine Anteile ermittelt (z.B. 2 kWp von 30 kWp = 1/15 der eingesparten CO2-Menge).

  • Hat der Eigentümer mehrere Anlagen bei mehreren Bürgersonnenkraftwerken, werden alle seine Anlagen zusammen gerechnet.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält in diesen Tagen seinen Wert per E-Mail oder Post. Diesen Wert können sie nutzen, um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck zu ermitteln. Dabei helfen CO2-Rechner wie z.B. der des Bundesumweltamts (=> uba.klima-aktiv.de). Die Einsparungen bei den Bürgersonnenkraftwerken können sie davon abziehen.

Mach mit!

Uns würde interessieren, wer sich seinen CO2-Fußabdruck ausrechnet und ob unsere Eigentümer wirklich besser sind, als der deutsche Durchschnitt von knapp 11 Tonnen. Wer mag, schickt bitte seinen CO2-Fußabdruck (mit Berechnung) an christian.quast(à)sonneninitiative.de. Wir werden die schönsten CO2-Fußabdrücke veröffentlichen. Bitte geben Sie dabei auch an, ob wir dabei Ihren Namen nennen dürfen oder nicht. Über ein Foto Ihres Fußabdruckes dazu (z.B. im Sand) würden wir uns besonders freuen.

  • Hier geht es zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks beim Umweltbundesamt.
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