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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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22.02.2017

Förderprogramm des Bundes für E-Tankstellen startet im März – vereinseigene Checkliste versendet

Die elektromobile Zukunft braucht Ladestationen - bald an jedem Bürgersonnenkraftwerk?

Die beste Art ein E-Fahrzeug zu laden ist Sonnenenergie

Der Verein hat schon 2007 die erste E-Tankstelle am Marburger Aquamar eingeweiht

Der Verein fährt schon seit 2013 einen elektrischen Twizy (hier macht Uwe Kraft eine Probefahrt)

Spätestens seit Teslas Model S ist klar: Es funktioniert auch mit „richtigen“ Autos

Schon 2016 hat der Verein angekündigt sich verstärkt im Bereich der E-Mobilität zu engagieren. Das von der Bundesregierung angekündigte Förderprogramm für E-Tankstellen wurde nun von der EU-Kommission ratifiziert und startet zum 1. März.

Mit der vereinseigenen Checkliste ist es für Partner der Sonneninitiative besonders einfach in wenigen Schritte zu prüfen, ob ihr Standort für eine geplante E-Tankstelle die Förderbedingungen erfüllt und in wie weit Bund und die Kommune sich die wirtschaftlichen Folgen teilen können.

Bedeutendster Unterschied zu bisherigen Förderprogrammen ist, dass nun nicht wie bisher nur beim Kauf eines Elektrofahrzeugs eine E-Tankstelle gefördert wird. Weiterhin ist die Förderung auch daran gekoppelt, dass die Ladesäule mit Ökostrom gespeist wird.

Der Verein nimmt diese deutlich besseren Förderbedingungen nun zum Anlass seine Bürgersonnenkraftwerke sinnvollerweise zusätzlich als E-Tankstellen zu nutzen.

Viele Teilnehmer und Dachgeber des Vereins haben sich bis heute schon für eine E-Tankstelle beworben. Vermieter von Dachflächen mit Bürgersonnenkraftwerken können ab sofort die Checkliste anfordern und prüfen, ob auch bei ihnen zukünftig „grün“ getankt werden kann.

Denn die Energiewende kann nur mit einer verbundenen Verkehrswende gelingen.

Lesen Sie mehr im Artikel aus dem Dezember 2016: >>mehr


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