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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Bürger zahlen für Atommüll

01.11.2016

AKW-Betreiber kaufen sich aus ihrer Verantwortung frei

Das „Geschenk“ der AKW-Betreiber an die Bürger (© Fotolia)

Die Kernkraftwerke Lingen und Emsland

Die richtige Antwort auf Atomkraft: Sonnenkraftwerke in Bürgerhand

Die vier großen AKW-Betreiber Deutschlands haben es wieder einmal geschafft die Steuerzahler zu übervorteilen. Mit einer Zahlung von gerade mal 23,3 Milliarden Euro kaufen sie sich aus der Verantwortung für die Beseitigung und Endlagerung des Atommülls frei.

Betrachtet man sich die Gewinne, die die AKW-Betreiber in den letzten Jahrzehnten auch durch massive Subventionen und Steuergeschenke des Staates einstreichen konnten, erscheint die zu leistende Summe geradezu lächerlich klein.

Und wenn man bedenkt, dass in der Frage der sogenannten Endlagerung noch lange keine Lösung in Sicht ist, wird die Summe noch absurder. Suche, Bau und vor allem die nach menschlichen Maßstäben fast unendliche Zeit des Betriebs der Lager werden nun auf die Steuerzahler und zukünftige Generationen abgewälzt.

Während nun die Bürger tausende von Jahren mit den Altlasten des Atomzeitalters zu kämpfen haben werden, können die geschäftstüchtigen Konzerne durch neu gegründete Unternehmen (à la Innogy, der neuen Öko-Tochter von RWE) mit den erneuerbaren Energien weiter Gewinne einfahren.

Wen soll es also verwundern, dass die AKW-Betreiber seit Jahren gegen eine Energiewende in Bürgerhand kämpfen, wenn sie doch ganz genau wissen, dass die erneuerbaren Energien ihr Geschäftsmodell der Zukunft sein werden.

Ein dreisteres Vorgehen ist kaum vorstellbar und wird so auch noch von der Gesetzgebung mitgetragen. Verlieren werden wieder einmal nur die Bürger und vor allem die vielen Aktivisten, die seit Jahren für eine flächendeckende dezentrale Energiewende in Bürgerhand kämpfen.




www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/atommuell-bundesregierung-energiekonzerne-einigung-vattenfall-rwe

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