Schnellkontakt

  Ich möchte Teilnehmer werden beim:
 
 Frau      Herr
Nachname *
Telefon
E-Mail *

  Weitere Kontaktmöglichkeiten:

   

 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Sie sind hier: Home │ Sonnenmagazin │ Artikel des Vereins │ Bürger schaffen Atomkraft ab

Bürger schaffen Atomkraft ab

Kohle- und Atomkraft sind bald überflüssig ...

... und müssen aus dem Stromnetz

Die Bürger beschleunigen den Ausbau der Erneuerbaren durch ihr Engagement in Photovoltaik

Schon in wenigen Jahren könnte es nur noch sauberen Strom geben

Nach dem katastrophalen Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima wollen jetzt alle Politiker schneller ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Sie machen sich auf den Weg, den viele engagierte und verantwortungsbewusste Bürger bereits beschreiten.

Danke an alle, die das Abschalten der deutschen Atomkraftwerke möglich machen. Nein, gemeint ist nicht die Bundesregierung oder die großen Stromkonzerne, gemeint sind die neuen Energieversorger Deutschlands – verantwortungsbewusste Privatbürger, die sich für erneuerbare Energien engagieren. „Lieschen Müller“ und „Otto Normalverbraucher“ stehen an der Spitze einer gesellschaftlichen Entwicklung - der Energiewende.

Die schrecklichen Ereignisse in Japan haben in Deutschland energiepolitisch die Zeit zurückgedreht. Wir sind jetzt wieder auf dem Stand von 2009, ohne Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Fast zwei Jahre sind verloren worden, fast zwei Jahre, in denen wichtige Weichen für den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren von der Politik hätten gestellt werden können. Fast zwei Jahre, in denen die vier großen Energiekonzerne Windkraftprojekte, die bereits genehmigt waren, ausgesetzt haben – in der Erwartung einer Laufzeitverlängerung für ihre Atomkraftwerke, die ihnen die größten Gewinne bringen.

Deutsche Bürger haben in den letzten Jahren durch ihr Engagement und ihre Investitionen den Ausbau der regenerativen Energien entscheidend vorangetrieben. 2005 lag der Anteil der Erneuerbaren an der Stromproduktion bei 10 Prozent, 2011 sind es mindestens 21 Prozent - ein Wert, den man noch vor wenigen Jahren für utopisch hielt.

Die installierte Leistung der Photovoltaikanlagen stieg im Zeitraum von 2005 bis 2010 von rund 1,8 Gigawatt Peak (die Leistung von eineinhalb Atomkraftwerken) auf das Zehnfache, 18 GWp (s. Grafik). Dies wäre genug Strom, um die Einwohner der 15 größten Städte Deutschlands zu versorgen.

„Lieschen Müller“ und „Otto Normalverbraucher“ haben in den letzten Jahren das Richtige getan - sie haben in Sonne und Wind investiert und sie werden es weiter tun.

Danke „Lieschen“, danke „Otto“, ihr seid die treibende Kraft der Energiewende, ihr macht die schnelle Abschaltung von Kernkraftwerken in Deutschland überhaupt erst möglich. Von der Atomkraft abhängige Länder werden respektvoll und neidisch auf Deutschland und seine umweltbewussten Bürger schauen.

zum Seitenanfang