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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Beim Verein ist die Elektromobilität schon angekommen

12.10.2017

Fünf Jahre e-mobile Erfahrung

„Was fährst du?“– „Ich fahr Diesel“ – „Ich fahr Sonne“

In und um Marburg immer dabei: der Twizy

Glaubt kaum einer: Da passen zwei rein

Der Verein errichtet in Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden Ladesäulen

Wo hätten Sie gerne eine?

Die Elektromobilität kommt nicht, sie ist schon längst da. Nur leider noch nicht für jeden. Doch viele können sie schon lange nutzen. Sie macht Spaß und hat ganz unverhoffte Vorteile.

Fünf Jahre ist das Twizy der Vereinsmitglieder Marion und Christian Quast jetzt alt. Für den kleinen Einkauf oder die vielen anderen Erledigungen in der Universitätsstadt Marburg ist der Stromer ideal. In diesen fünf Jahren hat die Familie Quast dreißigtausend Kilometer elektrisch zurückgelegt und dabei rund vier Tonnen CO2 und 1.000 Euro Sprit sowie Zeit und Nerven fürs Tanken und Parken eingespart.

Leider ist das Twizy von Renault nur ein als Quad zugelassenes Fahrzeug, also kein richtiges Auto. Es hat keine Heizung und nur zwei Sitze und ist überhaupt recht sparsam ausgestattet. Es ist kleiner als ein Smart und passt auch in halbe Parklücken. Es spart Parkgebühren, da E-Mobile in Marburg davon befreit sind. Mit einer Reichweite von nur 80 Kilometern ist das Twizy für die Stadt und den Landkreis prädestiniert. Für weitere Strecken und für mehr als zwei Personen ist es nicht geeignet. Man braucht also noch einen Erstwagen.

Dafür fährt man nie wieder an eine Tankstelle. Quasts haben sich bei ihrem Einfamilienhaus einfach eine Steckdose an die Wand geschraubt und der Twizy fährt immer voll los. Für 2-3 Touren am Tag in die 10 km entfernte Stadt reicht das aus. Auf externes Laden kann die Familie verzichten. Und wenn das einmal doch nötig war, half bisher immer das 10m-Verlängerungskabel. Zur nächsten Schukosteckdose ist es nämlich nie so weit wie zur nächsten Tankstelle.

Und das sind also auch die Bedingungen, für die ein E-Auto auch heute schon funktioniert: Zweitwagen und Einfamilienhaus – oder ein verständnisvoller Vermieter, der die Steckdose zulässt. Auch heute funktioniert das schon für Pendler, wenn der Weg zur Arbeit nicht zu weit ist. Eine Entfernung von 50 km ist aber immer drin. Wenn es weiter ist, sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, vielleicht baut er eine Ladesäule für Sie. Dann haben Sie immer einen Parkplatz und können voll aufgeladen nach Hause fahren.

Vor- und Nachteile des Elektromobils Twizy:
- Nie wieder tanken
- Keine Parkplatzsorgen und -kosten
- Fahrten in Stadt und Landkreis
- Nur als Zweitwagen geeignet
- Lademöglichkeit zu Hause nötig
- Für Pendler bis 50 km

Wer im öffentlichen Raum, an Rathäusern, Schulen, Bürgerhäusern oder Sportstätten laden möchte, kann hier einen Wunsch-Standort für eine Ladesäule angeben. Der Verein versucht dann gegebenenfalls mit der Gemeinde oder der Stadt zwecks Umsetzung in Verbindung zu kommen.

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