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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Seit Anfang der Woche wird auf der Seniorenwohnanlage gebaut. Alle Module sind bereits mit dem Dach verschraubt. Demnächst kann mit den Elektroarbeiten im Gebäude begonnen werden.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Bau des Solarparks steht nun nichts mehr im Wege

26.01.2017

Solarpark für Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erhält höchsten Vergütungssatz

Noch immer leiden gerade die Jüngsten unter der Atomkatastrophe. Nadeshda verschafft ihnen die dringend benötigte Erholung.

Die geplante Freiflächenanlage - Solarsolidarität für Nadeshda - hat die Zusage zur Fördeung vom Energieministerium Belarus in Minsk erhalten. ©Leben nach Tschernobyl e. V.

Der von Dr. Werner Neumann* für 2017 initiierte Solarpark für das Kinderzentrum für Erholung und Rehabilitation NADESHDA (dt.: Hoffnung) erhält von der weißrussischen Regierung den höchsten Vergütungssatz.

„Das Zentrum hat als offiziell anerkanntes humanitäres Projekt den maximalen Einspeisekoeffizient von 1,7 des derzeit gültigen Stromtarifes erhalten.“ 1

Damit soll die Finanzierung des Kinderzentrums dauerhaft gesichert werden. Die Solaranlage wird nämlich so viel Sonnenenergie erzeugen, dass aus den Erträgen der Betrieb des Kinderzentrums bezahlt werden kann. Eine tolle Idee, die jetzt Wirklichkeit wird.

Es ist jedoch noch nicht der gesamte Solarpark finanziert und es werden dringend noch Spenden benötigt, um den Bau in der geplanten Größe sicherzustellen.

Wie können Sie helfen?

Mit einer Spende von 1.500  Euro decken Sie die Kosten für 1 kWp Leistung der neuen PV-Anlage. Damit schenken Sie in den nächsten sechs Jahren jeweils einem Kind 15 Erholungstage in „Nadeshda“.  Aber auch kleinere Spenden helfen: Bereits 100 Euro sichern dauerhaft einen Erholungstag pro Jahr. Dank der gemeinsamen Solarsolidarität kann die Sonne für viele Kinder in  „Nadeshda“ scheinen und ihnen Freude und Erholung schenken.

Spendenkonto: 

Leben nach Tschernobyl e.V.
Evangelische Bank Frankfurt 
IBAN: DE03 5206 0410 0004 1144 00 
BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Solarsolidarität

Hinweis:

Der Verein Leben nach Tschernobyl e.V. ist Träger des DZI-Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen.

Links:

 



*) Dr. Werner Neumann ist Freund des Vereins, Eigentümer bei mehreren Bürgersonnenkraftwerken, Sprecher des Arbeitskreises Energie im wissenschaftlichen Beirat des BUND e.V. sowie Vorstandsmitglied und Schatzmeister des BUND Landesverbands Hessen e.V.. Viele Jahre war er Leiter des Energiereferats der Stadt Frankfurt. Seit seinem Ausscheiden aus dem regulären Berufsleben engagiert er sich besonders für die vom Atomunfall in Tschernobyl betroffenen Kinder in der Ukraine und in Belarus und ist Vorstandsmitglied im Verein Leben nach Tschernobyl e.V..

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