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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Bau des Solarparks steht nun nichts mehr im Wege

02.08.2017

Solarpark für Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wird Wirklichkeit

Noch immer leiden gerade die Jüngsten unter der Atomkatastrophe. Nadeshda verschafft ihnen die dringend benötigte Erholung.

Die geplante Freiflächenanlage - Solarsolidarität für Nadeshda. ©Leben nach Tschernobyl e. V.

Ähnlich wie das Bürgersonnenkraftwerk auf der Deponie Buchschlag wird die Freiflächenanlage in Weißrussland aussehen

Mehrfach berichtete der Verein bisher über die Entwicklung einer Freiflächenanlage für das Kinderzentrum Nadeshda in Weißrussland unter der Federführung von Dr. Werner Neumann*. Nun steht das Projekt kurz vor seiner Fertigstellung.

Die rund 5.000 Kinder und 1.000 Angestellten des Kinderzentrums werden zukünftig komplett aus erneuerbaren Energiequellen mit Strom und Wärme versorgt. Die Wärmegewinnung erfolgt schon seit 2015 durch Hackschnitzel aus nachhaltig angebautem Brennholz. Nun folgt auch die erneuerbare Elektrifizierung der kleinstadtgroßen Anlage.

Eine Leistung von 600 kWp wird die fast komplett aus Spendengeldern finanzierte Freiflächenanlage bringen. Damit setzen die Betreiber ein echtes Zeichen für die erneuerbaren Energien. Denn in unmittelbarer Nähe liegt der havarierte Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl, der bis heute unendlich viel Leid über die Bevölkerung weit über die Ukraine hinaus brachte.

Es bleibt zu hoffen, dass Weißrussland sich dieses Projekt als Vorbild nimmt und davon absieht weitere Atomkraftwerke zu bauen.

Wir bedanken uns bei allen Spendern die dieses Projekt erst möglich gemacht haben und bitten Sie weiterhin das Projekt zu unterstützen.

 

Wie können Sie helfen?

Mit einer Spende von 1.500  Euro decken Sie die Kosten für 1 kWp Leistung der neuen PV-Anlage. Damit schenken Sie in den nächsten sechs Jahren jeweils einem Kind 15 Erholungstage in Nadeshda.  Aber auch kleinere Spenden helfen: Bereits 100 Euro sichern dauerhaft einen Erholungstag pro Jahr. Dank der gemeinsamen Solarsolidarität kann die Sonne für viele Kinder in Nadeshda scheinen und ihnen Freude und Erholung schenken.

Spendenkonto: 

Leben nach Tschernobyl e.V.
Evangelische Bank Frankfurt 
IBAN: DE03 5206 0410 0004 1144 00 
BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Solarsolidarität

Hinweis:

Der Verein Leben nach Tschernobyl e.V. ist Träger des DZI-Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen.

Links:

 



*) Dr. Werner Neumann ist Freund des Vereins, Eigentümer bei mehreren Bürgersonnenkraftwerken, Sprecher des Arbeitskreises Energie im wissenschaftlichen Beirat des BUND e.V. sowie Vorstandsmitglied und Schatzmeister des BUND Landesverbands Hessen e.V.. Viele Jahre war er Leiter des Energiereferats der Stadt Frankfurt. Seit seinem Ausscheiden aus dem regulären Berufsleben engagiert er sich besonders für die vom Atomunfall in Tschernobyl betroffenen Kinder in der Ukraine und in Belarus und ist Vorstandsmitglied im Verein Leben nach Tschernobyl e.V..

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