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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim (Kopie 1) 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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22.03.2017

Gute Nachrichten für private Photovoltaikfreunde in Russland

Präsident Wladimir Putin will das neue Gesetz auf den Weg bringen. © www.kremlin.ru

Vielleicht gibt es bald auch in Russland Bürgerenergie.

Die russische Regierung plant die bisher illegale Gewinnung von Elektrizität durch private Photovoltaik-Anlagen mit einer garantierten Einspeisevergütung zu fördern. Konkrete Entwürfe der Gesetzesänderung sollen bis zum 01. April 2017 ausgearbeitet werden.

Die erneuerbaren Energien spielen in Russland bisher eine unbedeutende Nebenrolle. Zu stark hängt das größte Land der Erde an seinen großen Mengen an fossilen Energien in Form von Kohle, Öl und Gas, auch die Exporte davon sind groß.

Auch die deutschen Energieimporte stammen zum überwiegenden Teil aus Russland. Dennoch sollen nun konkrete Gesetzesentwürfe ausgearbeitet werden, die die bisher verbotene private Energiegewinnung durch Photovoltaik legalisiert und fördert.

Private Errichter von Photovoltaikanlagen werden demnach zukünftig den eigens erzeugten Sonnenstrom direkt selber nutzen und überschüssige Energie in das örtliche Netz einspeisen können. Dafür sollen sie eine garantierte Einspeisevergütung durch den Staat erhalten. Allerdings beschränkt sich diese auf eine Anlagegröße von maximal 15 Kilowatt peak.

Auch wenn die russische Förderung von Photovoltaik noch stark begrenzt ist, ist die Legalisierung und Förderung dieser doch ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie sie von den russischen Bürgerinnen und Bürgern angenommen und umgesetzt wird.


Quelle:
 
bizzenergytoday.com/putin_will_pv_module_auf_privaten_hausdaechern_foerdern
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