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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Absenkung trotz Verfehlung des Korridors

08.05.2017

Vergütung sinkt wieder monatlich

Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen, die von Mai bis einschließlich Juli 2017 betriebsbereit werden

Der atmende Deckel grafisch aufbereitet. Auffällig sind die vielen Mechanismen, die den Deckel ausatmen lassen. Nur zweimal kann er einatmen.

Die EEG-Vergütung wird von Mai bis Juli wieder monatlich abgesenkt. Und das, obwohl der von der Bundesregierung angestrebte Zubau von jährlich 2.500 Megawatt weit unterschritten wurde.

Möglich macht dies § 49 (3) 1 EEG 2017, der bestimmt, dass auch bei Unterschreitung der Zielmenge von 2.500 Megawatt um 200 bis 400 Megawatt die EEG-Vergütung noch um 0,25% pro Monat, das sind über 3% im Jahr, abgesenkt wird.

Dieser § 49 zeigt in schamloser Weise die Doppelzüngigkeit des Gesetzgebers in Sachen Energiewende. „Gewollt“ ist ein Zubau von 2.500 Megawatt. Der Mechanismus, der diesen Wert sicherstellen soll, der sogenannte atmende Deckel, ist aber so konstruiert, dass die Bedingungen schon bei 2.100 Megawatt monatlich schlechter werden. Wie soll also der Zielwert jemals erreicht werden?

Doch vielleicht wird sich der Mechanismus in § 49 (3) 3 und 4 EEG 2017 dieses Jahr doch noch positiv auswirken, wie es schon zu Beginn dieses Jahres erwartet worden war, und es kommt zu der von allen erwarteten Erhöhung der Vergütung. Monatlich werden zur Zeit etwa 120 Megawatt PV-Anlagen neu errichtet. Das sind jährlich rund 1.400 Megawatt.

Nur durch den Vorzieheffekt im Dezember, in dem über 300 Megawatt außer der Reihe angemeldet wurden, sind bei der jetzigen Berechnung 2.148 Megawatt herausgekommen. Da dieser Vorzieheffekt für die nächste Berechnung wegfällt und wenn tatsächlich 1.400 Megawatt für das ganze Jahr zusammen kommen, müsste die Vergütung im September einmalig um 1,5% erhöht werden. Sollten es sogar weniger als 1.300 Megawatt werden, käme tatsächlich eine einmalige Erhöhung um 3%. Aber darauf hatten wir uns ja schon einmal gefreut ...

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