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Eppstein-Ehlhalten Feuerwehr
Auf das Dach der Freiwilligen Feuerwehr in Eppstein-Ehlhalten wurde ein Bürgersonnenkraftwerk gebaut. Noch vor April 2012 war die Betriebsbereitschaft hergestellt.
Weilburg Hessentagshalle
Die Hessentagshalle in Weilburg wird von Schulen und Vereinen für Sportveranstaltungen genutzt. Seit Frühjahr 2012 wird auch das Dach genutzt - zur Sonnenstromernte mit einem Bürgersonnenkraftwerk.
Solms-Oberbiel Feuerwehr
Die Mehrzweckhalle in Solms-Oberbiel hat ein zweites Bürgersonnenkraftwerk bekommen, auf dem Gebäudeteil der Feuerwehr. Noch im März 2012 wurde es betriebsbereit.
Dreieich Deponie Buchschlag
Südlich von Frankfurt, bei Dreieich im Landkreis Offenbach, liegt das Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie Buchschlag. Ein ideales Gelände für den Bau von Photovoltaikanlagen - Hessens größter Solarpark ist hier entstanden. Nur noch wenige Tage besteht die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Projekt.
Planungen für 2010

Bauen geht schneller als planen

Wir rechnen auch 2010 wieder mit Sonne
Hessen/Marburg, im Oktober 2009. In den letzten Wochen ist der Markt für Photovoltaik eng geworden. Der Verein plant deshalb jetzt schon die Projekte für das Frühjahr.
Nachdem im Frühjahr die Branche noch über zu wenig Umsatz geklagt und Hersteller von Modulen Kurzarbeit angesagt hatten, ist jetzt wieder Ausverkaufsstimmung in der Branche.
Besonders bei Wechselrichtern und den Materialien für die Unterkonstruktion gibt es Lieferengpässe, die uns an die Boomzeiten 2005 und 2006 erinnern. Leider sind damit auch teilweise deftige Preiserhöhungen verbunden.
Sonnenfreunde kennen bereits das Phänomen: Im Januar wird die Vergütung gesenkt, dadurch erscheinen manche Projekte unwirtschaftlich. So sinkt die Nachfrage, die Lieferanten sind gezwungen im Februar/März die Preise anzupassen. Jetzt rechnen sich neue Anlagen wieder und es wird geplant, projektiert und es werden Angebote eingeholt. Bis zur Bestellung wird es dann Sommer.
Jetzt wollen „plötzlich“ alle. Module, Wechselrichter und sonstige Technik werden knapp und wieder teurer. Zum Jahresende sind dann kaum mehr Komponenten und auch Montagepersonal zu bekommen.
Dabei müsste das nicht sein. Denn auch im Januar Photovoltaikanlagen zu bauen lohnt sich. Tatsächlich bekommt man, wenn man Anfang Januar ans Netz geht, ja fast ein ganzes Jahr länger die Vergütung. Rechnet man die Preissenkungen dazu, kann es durchaus sinnvoll sein, am Jahresanfang zu bauen. Denn auch die Hersteller sind lernfähig: Um Absatzprobleme für Anfang 2010 zu vermeiden, werden jetzt schon Preissenkungen für Anfang Januar in Aussicht gestellt.
Der Verein wird also gleich zu Jahresbeginn 2010 einige Projekte angehen, die dieses Jahr wegen der Marktknappheit nicht mehr sinnvoll erscheinen. Verbindliche Aussagen und Kalkulationen zu den Projekten sind allerdings erst im Januar möglich.
Diejenigen, die 2009 nicht mehr zum Zuge kamen, können sich jedoch jetzt schon vormerken lassen (>> hier). Dabei bitte „Projekt (beliebiges)“ markieren und ggf. die eigenen Vorlieben bei „Anmerkungen“ vermerken.












































































