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Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Schmitten-Oberreifenberg Jahrtausendhalle Einweihung

Einweihung in Schmitten

Man traf sich vor dem Eingang zur Jahrtausendhalle.

Bürgermeister Marcus Kinkel freut sich über die Photovoltaik auf dem Dach.

Volker Klös erklärt die Technik.

Blick über die Anlage zum Feldberg.

Bei traumhaften Wetter wurde auf der Jahrtausendhalle in Oberreifenberg das Bürgersonnenkraftwerk eingeweiht.

Alle Menschen freuen sich in diesen Tagen über die Sonne. Aber manche haben doppelten Grund dazu, beispielsweise die Eigentümer von Photovoltaikanlagen. Die Sonne liefert nämlich nicht nur Licht und gute Laune, sondern auch nicht unbeträchtliche Mengen Energie auf die Erde.

Besonders freut sich eine Gruppe von elf Bürgern aus Schmitten und Umgebung die diese Energie „erntet“. Ihnen gehört das Bürgersonnenkraftwerk Schmitten, dass ihnen bei einer Besichtigung am 27. August 2009 offiziell übergeben wurde.

„Ich freue mich sehr darüber, wie schnell das Projekt von der Sonneninitiative umgesetzt wurde. So haben wir zusammen ein Zeichen für neue und saubere Energien in Schmitten gesetzt,“ sagte Bürgermeister Marcus Kinkel bei der Einweihung. Volker Klös vom Verein erklärte den rund zwanzig Interessierten die Technik und zeigte den Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr die Wechselrichter, damit sie im Falle eines Falles ordnungsgemäß außer Betrieb genommen werden können.

Später bestieg man das Dach der Jahrtausendhalle, um die Module aus der Nähe zu betrachten. Eindrucksvoll sieht die Anlage hoch über dem Tal aus, rechts die Burg Reifenberg, links der Feldberg. Direkt an der Südseite des Gebäudes geht es sicherlich dreißig Meter in die Tiefe – nichts für schwache Nerven.

Bereits seit dem 5. August speist die Anlage Sonnenstrom in das öffentliche Netz ein und wird dies wohl auch während der nächsten dreißig bis vierzig Jahre tun. Wieder ein Projekt, dass kostenlose Energie von der Sonne erntet, umweltfreundlich und CO2-neutral.

Mehr Bilder von der Einweihung (Klick auf ein Bild zum Starten der Diashow)





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