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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Schmitten-Oberreifenberg Jahrtausendhalle

Feldberggemeinde setzt auf die Sonne

Die Jahrtausendhalle in Oberreifenberg

Das Dach ist optimal für moderne Dünnschichttechnologie geeignet

In Schmitten im Hochtaunuskreis, direkt unterhalb des Feldbergs, steht die Jahrtausendhalle im Ortsteil Oberreifenberg. Das Gebäude ist umfangreich saniert worden, unter anderem hat es ein neues, modernes Dach erhalten. Dieses zur Sonnenernte zu nutzen, ist Anliegen der Gemeindevertreter, die mit dieser Idee auf den Verein zu kamen.

Die Gemeinde Schmitten hat das Dach der Jahrtausendhalle dem Verein – und damit allen Bürgern, die Sonnenenergie ernten wollen – zur Verfügung gestellt. Jetzt sollen hierauf gemeinschaftlich betriebene Photovoltaikanlagen entstehen, ein so genanntes Bürgersonnenkraftwerk.

Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 10. Juni 2009, hatte der Verein das Konzept der Bürgersonnenkraftwerke erläutert, wie es schon in über vierzig Projekten in ganz Hessen verwirklicht wurde. Bürgermeister Marcus Kinkel, der auch an der Infoveranstaltung teilnahm, setzte sich sehr für die Erzeugung von erneuerbaren Energien auf den Gebäuden der Gemeinde ein. „Wir möchten mit diesen Projekten die Bürger motivieren, sich mit dem Thema Energieerzeugung aus Sonnenlicht zu beschäftigen“, so Kinkel. Durch moderne Photovoltaikanlagen könnten Dächer, die normalerweise nur gegen das Wetter schützen, auch zur Energieerzeugung genutzt werden, führte Kinkel aus.

Bürger aus Schmitten und Umgebung sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen. Im Gegensatz zu so genannten „Bürgersolaranlagen“, bei denen man einem Betreiber einen Kredit gibt, gehört hierbei jedem Teilnehmer seine Anlage selber, als ob sie auf dem eigenen Dach liegen würde.

Das Bürgersonnenkraftwerk besteht aus einzelnen Photovoltaikanlagen mit jeweils einem Kilowatt peak (kWp). Es wird voraussichtlich 30 kWp liefern, d.h. es können bis zu dreißig Bürger teilnehmen. Umweltfreunde und Kapitalanleger können sich freuen, denn jeder kann mit seinem Beitrag aktiv Klimaschutz betreiben und mit der garantierten Einspeisevergütung einen interessanten Gewinn erzielen.

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