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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Rothenburg Reichsstadt-Gymnasium

13.05.2015

Bürgersonnenkraftwerk in Rothenburg o.d.T.

Das Reichsstadt-Gymnasium in Rothenburg wird Standort eines modernen Bürgersonnenkraftwerks

Wieder ein Bürgersonnenkraftwerk des Vereins für Bayern. Es wird in Rothenburg ob der Tauber im sonnigen Mittelfranken entstehen, der Landkreis Ansbach stellt das Dach zur Verfügung.

Rothenburg ob der Tauber, im mittelfränkischen Landkreis Ansbach gelegen, ist mit einer weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt eine weltbekannte Touristenattraktion. Doch der Kreis Ansbach richtet seinen Blick auch in die Zukunft: Ein hochmodernes Sonnenkraftwerk wird auf dem Reichsstadt-Gymnasium entstehen. Das freut den Verein besonders, da die jährliche Sonneneinstrahlung in Mittelfranken noch einmal vier Prozent höher als im ohnehin schon sonnigen Rhein-Main-Gebiet ist.

Schon lange ist es in der Diskussion, doch bislang blieb es ein Wunsch: Eine Idee aus einem P-Seminar der Schule, eine große Photovoltaikanlage zur Versorgung des Reichsstadt-Gymnasiums mit klimafreundlichem Sonnenstrom zu errichten. Nun stellt der Landkreis Ansbach das Dach der Schule zur Verfügung. Der Verein Sonneninitiative plant das Ökostrom-Projekt und realisiert es mit Hilfe erfahrener Solar-Handwerker. Einheimische (und ggf. auch andere) Bürgerinnen und Bürger können am Sonnenkraftwerk teilnehmen.

Sie werden dadurch Eigentümer ihrer eigenen Photovoltaikanlage (im Verbund mit den anderen Teilnehmern), können eigenen Sonnenstrom produzieren und damit aktiv zum Klimaschutz beitragen. Den Betrieb der Anlage, die Wartung und Betreuung sowie die Abrechnung der Vergütung für den Strom übernimmt der Verein.

Der Strom vom optimal gelegenen Dach wird vorrangig an die Schule geliefert. Dies werden etwa 60 Prozent des geernteten Sonnenstroms sein. Nur der Strom, der nicht zeitgleich mit der Erzeugung gebraucht wird, etwa an Wochenenden oder in der Ferienzeit, wird an das Stromnetz abgegeben. Diese Vergütung für die Einspeisung ins Netz ist gesetzlich für 20 Jahre garantiert – eine sichere Einnahme für die Teilnehmer. Für die Lieferung an die Schule gibt es einen eigenen Stromliefervertrag, der eine etwas höhere Vergütung als aus dem EEG beinhaltet und sich an die allgemeinen Stromkosten anpasst.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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