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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Seit Anfang der Woche wird auf der Seniorenwohnanlage gebaut. Alle Module sind bereits mit dem Dach verschraubt. Demnächst kann mit den Elektroarbeiten im Gebäude begonnen werden.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Rosbach v.d.H. Kita Brüder Grimm

Sonnenenergie zum Mitmachen

Vereinsvorsitzender Volker Klös, Bürgermeister Detlef Bechtel und Erster Stadtrat Hans Götz (vorne, v.l.n.r.) unterzeichnen in Anwesenheit von Gerd Joachim (B.U.N.D., NABU) und dem ersten Teilnehmer Thomas Kraft den Mietvertrag für das Dach

Das Dach der Kita ist nach Süden ausgerichtet und für den Bau des Bürgersonnenkraftwerks optimal geeignet

Eine Möglichkeit umweltschonend Energie zu erzeugen ist eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Doch was, wenn das nicht geeignet ist oder man kein eigenes Dach hat? Die Stadt Rosbach v.d.H. stellt ihren Bürgern über den Verein passende Dächer zur Verfügung.

Anfang 2007 ließ die Gemeinde die städtischen Liegenschaften auf eine solarenergetische Nutzung prüfen.

„Aufgrund einer städtischen Ankündigung traten Ende 2007 B.U.N.D. und NABU an die Stadt heran. Da in der Zwischenzeit seitens der Kommune der Verein Sonneninitiative als Partner für dieses Projekt gewonnen werden konnte, führte dies zu einer intensiven Zusammenarbeit“, sagte Bürgermeister Detlef Bechtel anlässlich der Unterzeichnung des Mietvertrags mit dem Verein.

Auf der Kita soll eine Photovoltaikanlage mit einer Maximalleistung von 25 Kilowatt (kWp) entstehen. Sie wird den Strombedarf von sieben Privathaushalten decken und die Umwelt dabei um 20 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid entlasten.

Wer also kein eigenes Dach zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht hat, ist herzlich eingeladen, sich an dem Bürgersonnenkraftwerk auf der Kita in Rosbach zu beteiligen. Praktisch funktioniert das folgendermaßen: Der Verein plant und errichtet rechtlich unabhängige Photovoltaikanlagen auf dem Dach, die den Teilnehmern gehören und von ihnen finanziert werden. Die Teilnehmer erhalten dafür die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren. Bereits nach etwa 11 Jahren hat sich die Anlage amortisiert und wirft Gewinn ab.

Für die Teilnehmer übernimmt der Verein Planung, Bau, Versicherung sowie den Betrieb der Anlage und rechnet die Einspeisevergütung, die von der OVAG Energie AG gezahlt wird, ab. Jeder Teilnehmer kann über ein Online-Monitoring-System die Erträge der Anlage im Internet verfolgen und ist so jederzeit über den Erfolg seines „Umwelt-Investments“ informiert.

Bei einer Bürgerversammlung am 19. Februar 2008 können sich Interessenten ausführlich über die Teilnahmemöglichkeit informieren lassen.

Mehr zum Bürgersonnenkraftwerk:

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