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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Niddatal Geschwister-Scholl-Schule

30.06.2014

Bürgersonnenkraftwerk in Niddatal

Die Geschwister-Scholl-Schule wird Strom von einem Bürgersonnenkraftwerk bekommen

Das nach Süden ausgerichtete Blechdach ist sehr gut geeignet für PV-Anlagen

So ähnlich wie hier in Rodenbach (Adolf-Reichwein-Schule) wird das Sonnenkraftwerk aussehen

Niddatal, Wetteraukreis. Der Verein hat die Ausschreibung gewonnen: Auf der Geschwister-Scholl-Schule wird ein Sonnenkraftwerk gebaut, Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen.

Das erste Bürgersonnenkraftwerk in Niddatal wird der Geschwister-Scholl-Schule günstigen und klimafreundlichen Sonnenstrom liefern - für Jahrzehnte. Das spart dem Schulträger Stromkosten und sichert den Eigentümern des Solarkraftwerks einen lohnenden Solarertrag. Der Wetteraukreis stellt das Dach für dieses Klimaschutzprojekt zur Verfügung.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Projekt können von einer Rendite von 6-8% über einen Zeitraum von dreißig Jahren ausgehen, je nach Sonneneinstrahlung. Diese Renditeschätzung ergibt sich vor dem Abzug der persönlichen Steuer, doch hier gibt es noch Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Abschreibungen), da der Eigentümer jeder PV-Anlage „Solarunternehmer“ ist.

Der Clou: Ein großer Teil des produzierten Sonnenstroms wird direkt in den Schulgebäuden verbraucht. Das wird nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz, sondern direkt mit dem Betreiber der Schulen abgerechnet, der restliche Teil fließt in das öffentliche Netz. So ist für die Teilnehmer ein besserer Ertrag möglich, der sich bei steigenden allgemeinen Strompreisen weiter erhöht.

Doch am wichtigsten ist: Jeder Teilnehmer kann mit seiner klimaschonenden Energieerzeugung wirklich konkret etwas für den Erhalt unserer Umwelt und des Weltklimas tun und damit den fast 700 Schülern der Schule ein Vorbild sein.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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