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Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Das Bürgersonnenkraftwerk ist seit dem 25.04.2018 mit dem örtlichen Netz verbunden und produziert bereits klimafreundlichen Sonnenstrom.

Bau auf der Kita Zuckerrübe in Sulzbach 

Sulzbach. Der Solarbau auf der Kita Zuckerrübe steht kurz vor dem Startschuss. 

Bau auf dem Bauhof in Sulzbach 

Sulzbach. Solarbau auf dem Bauhof geht gut vorran. 

Bau auf dem Wasserwerk in Sulzbach 

Sulzbach. Seit über einer Woche wird bereits auf dem Wasserwerk gebaut. 

Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Endlich wurde seitens der Stadt mit den Dacharbeiten begonnen. Sobald diese abgeschlossen sind, kann der Verein mit dem Aufbau der Sonnenkraftwerke beginnen.

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Nidda Berufliche Schule

21.09.2015

Erstes Bürgersonnenkraftwerk in Nidda

Nidda, Wetteraukreis. Die Berufliche Schule bekommt ein modernes Bürgersonnenkraftwerk aufs Dach.

Im sonnigen Wetteraukreis gibt es schon zahlreiche Bürgersonnenkraftwerke. Engagierte Bürgerinnen und Bürger nehmen daran teil, produzieren eigenen Sonnenstrom und tragen damit zum Klimaschutz bei. Nun kommt eine solche Anlage auch auf die Dächer der Beruflichen Schule in Nidda.

Die Schuldächer werden dem Verein, und damit allen teilnehmenden Bürgern, vom Wetteraukreis zur Verfügung gestellt. Teilnehmer können von einer Rendite von 6-8% über einen Zeitraum von dreißig Jahren ausgehen, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Diese Renditeschätzung ergibt sich vor dem Abzug der persönlichen Steuer. Dabei gibt es hier noch Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Abschreibungen), da der Eigentümer jeder einzelnen PV-Anlage dieses Sonnenkraftwerks „Solarunternehmer“ ist.

Ein großer Teil der Energie der 150 kWp (Maximalleistung) starken Anlage wird direkt im Schulgebäude verbraucht. Dieser Teil des Sonnenstroms wird nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz, sondern direkt mit dem Betreiber der Schule abgerechnet, der restliche Teil fließt ins öffentliche Stromnetz.

Die Module werden nach Osten und Westen ausgerichtet. So wird der Strom möglichst gleichmäßig über den Tag produziert. Der Verein wird die Anlage bauen lassen, kümmert sich um alle Details, wartet und betreut die Anlage und rechnet die Vergütung für die erzeugte Solarenergie ab.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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