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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vinzenz 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind dachseitig fertiggestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Nidda Berufliche Schule

21.09.2015

Erstes Bürgersonnenkraftwerk in Nidda

Nidda, Wetteraukreis. Die Berufliche Schule bekommt ein modernes Bürgersonnenkraftwerk aufs Dach.

Im sonnigen Wetteraukreis gibt es schon zahlreiche Bürgersonnenkraftwerke. Engagierte Bürgerinnen und Bürger nehmen daran teil, produzieren eigenen Sonnenstrom und tragen damit zum Klimaschutz bei. Nun kommt eine solche Anlage auch auf die Dächer der Beruflichen Schule in Nidda.

Die Schuldächer werden dem Verein, und damit allen teilnehmenden Bürgern, vom Wetteraukreis zur Verfügung gestellt. Teilnehmer können von einer Rendite von 6-8% über einen Zeitraum von dreißig Jahren ausgehen, abhängig von der Sonneneinstrahlung. Diese Renditeschätzung ergibt sich vor dem Abzug der persönlichen Steuer. Dabei gibt es hier noch Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Abschreibungen), da der Eigentümer jeder einzelnen PV-Anlage dieses Sonnenkraftwerks „Solarunternehmer“ ist.

Ein großer Teil der Energie der 150 kWp (Maximalleistung) starken Anlage wird direkt im Schulgebäude verbraucht. Dieser Teil des Sonnenstroms wird nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz, sondern direkt mit dem Betreiber der Schule abgerechnet, der restliche Teil fließt ins öffentliche Stromnetz.

Die Module werden nach Osten und Westen ausgerichtet. So wird der Strom möglichst gleichmäßig über den Tag produziert. Der Verein wird die Anlage bauen lassen, kümmert sich um alle Details, wartet und betreut die Anlage und rechnet die Vergütung für die erzeugte Solarenergie ab.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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