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Wo wünschen Sie sich eine E-Tankstelle? 

Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Marburg Blista Druckerei

Blista macht Strom aus Licht – Jeder kann mitmachen

Auf dem Dach der Punktschrift-Druckerei der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. im Marburger Kaufpark Wehrda wird von Privatleuten eine große Photovoltaikanlage als Klimaschutzprojekt gebaut.

Dach der Braille-Druckerei in der Marburger Industriestraße mit Blick nach Süd-Ost

Immer mehr Menschen glauben inzwischen den Wissenschaftlern, die eine gravierende Änderung des Weltklimas mit verheerenden Folgen für die Menschheit vorhersagen.

Deshalb plant die Blindenstudienanstalt, initiiert durch die Öko-Gruppe der Carl-Strehl-Schule, ein Umweltprojekt. Es soll eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer Braille-Druckerei entstehen, in der normalerweise Bücher in Punktschrift übertragen werden. Die Anlage wird in Kooperation mit dem Verein Sonneninitiative e.V. errichtet und von Privatbürgern finanziert. Sie soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden, die jeweils eine Maximalleistung von 30 Kilowatt bringen. Auf dem optimal geeigneten Gebäude kann so, wie die Erfahrung der Sonneninitiative bei zahlreichen anderen Projekten zeigt, mit einem Ertrag von rund 55.000 Kilowattstunden im Jahr gerechnet werden. Dies reicht aus, um etwa 20 Durchschnittshaushalte für 30-40 Jahre mit Sonnenstrom zu versorgen und während dieser Zeit die Umwelt von 750 bis 1.000 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid zu entlasten.

Die Anlage wurde am 18. April 2007 fertiggestellt und ans Netz der Stadtweke Marburg angeschlossen. Sie ist bislang die größte zusammenhängende Photovoltaikanlage Marburgs.

Dachbegehung auf der Braille-Druckerei in der Marburger Industriestraße

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