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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind Dachseitig fertig gestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

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Wieder Bürgersonnenkraftwerk in Hainburg eingeweiht

Die dynamische und engagierte Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger freut sich über jede Photovoltaikanlage

Auch Bürgermeister Bernhard Bessel ist vom Engagement in seiner Gemeinde begeistert

Die Hainburger Sonnenfreunde feiern das neue Öko-Kraftwerk vor dem Hintergrund der alten Energietechnik

Hainburg-Klein-Krotzenburg. Schon wieder ist in Hainburg ein Bürgersonnenkraftwerk entstanden. Claudia Jäger, Erste Kreisbeigeordnete des Offenbachkreises, übergab die Anlage zusammen mit Bürgermeister Bernhard Bessel an die Eigentümer.

Es war schon ein tolles Wetter, als am Dienstag, 13. November 2012, das Bürgersonnenkraftwerk auf der Johannes-Kepler-Schule eingeweiht wurde. Von einem wolkenlosen blauen Himmel brachten die Sonne und das freudige Ereignis die Gesichter aller Gäste zum strahlen. Der Architekt des neuen Betreuungsgebäudes, Michael Kopp, war genauso gekommen wie Bürgermeister Bernhard Bessel, Baudezernentin und Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger, die Initiatoren Thorwald und Susan Ritter von der AMU, Vertreter des Kreises und Schulleiterin Sandra Siegert sowie natürlich die Hauptpersonen: die Eigentümer der Anlage. Landrat Oliver Quilling wird sich geärgert haben, da er diesen angenehmen Termin kurzfristig absagen musste.

„Wir als Kreisschulträger“, erklärte Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger, „haben mittlerweile 14 Schul- und Sporthallengebäude inklusive des Kreishauses, die mit Solaranlagen ausgestattet sind. Acht betreibt der Kreis selbst, sechs Dächer sind verpachtet.“

Mit den Sonnenkollektoren auf dem Dach des Betreuungsgebäudes an der Johannes-Kepler-Schule in Hainburg kommt jetzt die 15. Anlage dazu. Erzeugt werden bis zu 19 Kilowatt Strom, die in das öffentliche Netz eingespeist werden können. Damit könnte der private Stromverbrauch von sechs Haushalten gedeckt werden. „Es freut uns“, erklärte Vereinsvorstand Volker Klös, „dass es gelungen ist zehn Bürgerinnen und Bürger als Investoren für dieses alternative Kraftwerk zu gewinnen. Es zeigt, dass großes Interesse auch in der Bevölkerung besteht, zur Energiewende beizutragen.“

„Gerne unterstützen wir auch weiter private Initiativen für alternative Energien, soweit es mit Blick auf unsere Kassenlage geht“, so Jäger abschließend. „Voraussetzung ist nur, dass die Statik stimmt und der Kreis keine Haftung übernehmen muss. Wir sind zuversichtlich, dass der Kreis Offenbach bei der Energiewende auf einem guten Weg ist.“

Schade nur, dass die Nachricht, dass der sechste Block des nahegelegenen Kohlekraftwerks Staudingers im Hintergrund definitiv nicht gebaut wird, erst einige Stunden später kam. Das wäre für einige noch ein Grund mehr gewesen, auf dem Dach zu feiern. (>> mehr zum Staudinger-Stopp)

Mehr Bilder von der Einweihung (Klick auf ein Bild startet die Diashow):

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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