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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Freigericht Kopernikusschule BA 6

Größtes Bürgersonnenkraftwerk auf der Kopernikusschule

Es gibt bereits hunderte Solarmodule auf den Dächern der Schule

Auf dem Hauptgebäude ist Platz für nochmal 1600 Solarmodule

Modulplan des Bürgersonnenkraftwerks auf dem Hauptgebäude

Stromverbrauch im Tagesgang (Lastgang) der Kopernikusschule verglichen mit der Stromproduktion, wie sie BA 6 liefern wird.

Freigericht/Main-Kinzig-Kreis. Auf den letzten zur Verfügung stehenden Dachflächen der Kopernikusschule in Freigericht wird mit dem 6. Bauabschnitt (BA 6) das größte Bürgersonnenkraftwerk auf der Schule entstehen.

Etwa ein Viertel des benötigten Schulstroms bezieht die Kopernikusschule schon heute aus Sonnenlicht. Die fünf bestehenden Bürgersonnenkraftwerke auf der Schule leisten bis zu 222 Kilowatt. Sie wurden seit Dezember 2008 gebaut, das bisher letzte, auf der Mensa der Schule, wurde am 11. September 2012 seiner sonnigen Bestimmung übergeben.

Jetzt kommt ein sechstes Sonnenkraftwerk (BA 6) hinzu, das mit einer Spitzenleistung von etwa 400 Kilowatt (kWp) die Leistung aller bisherigen PV-Anlagen auf der Schule bei weitem übertreffen wird. Bilanziell wird die Schule dann zu 100% mit Sonnenstrom versorgt.

Da die Sonne nachts nicht scheint, dient das Stromnetz als Puffer. Zuviel erzeugter Strom wird in das Netz eingespeist, wird zu wenig Strom erzeugt, kommt dieser aus dem Netz. Da Schulen aber hauptsächlich tagsüber Strom verbrauchen, sind sie für Photovoltaikanlagen prädestiniert. Ist der sechste Bauabschnitt gebaut, kommt die Schule während der Schulzeit an einhundert Tagen im Jahr komplett ohne Bezug aus dem Stromnetz aus.

Der sofort verbrauchte Teil des erzeugten Stroms wird dann direkt an die Schule verkauft, da so mehr erlöst werden kann, als durch die EEG-Vergütung. Berechnungen ergeben, dass der Direktverbrauch über 50% liegen wird.

Und die Schule spart dadurch beim Stromeinkauf. Der Main-Kinzig-Kreis rechnet eine Ersparnis von 3.000 Euro jährlich aus. Die Verhandlungen dazu laufen gerade. Kreis und Verein denken auch schon darüber nach, den Überschuss, statt ihn ins Netz einzuspeisen, durch Batteriespeicher in die Nacht zu bringen und so den Direktverbrauch weiter zu erhöhen.

Das Hessenfernsehen hat am 11.9.2012 einen Bericht zu den Bürgersonnenkraftwerken auf der Kopernikusschule gesendet. (>>mehr)

Sehr informativ ist auch ein Radiobericht von hr-info (16.9.2012) über den Stand der Energiewende in Hessen, bei dem auch über die Bürgersonnenkraftwerke auf der Kopernikusschule berichtet wird. (>>hier)

Mehr zu diesem Sonnenkraftwerk:

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