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Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

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Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

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Freigericht Kopernikusschule BA 5 Einweihung

Fünfter Bauabschnitt auf der Kopernikusschule eingeweiht

Der fünfte Bauabschnitt ist am Netz

Eine kleine Feierstunde

Landrat Erich Pipa und ...

... Schulleiterin Maria Dörr freuen sich über das Projekt

Die Drehleiter der Feuerwehr verschafft einen Überblick

Freigericht, Main-Kinzig-Kreis. Die Photovoltaikanlagen auf der Mensa von Deutschlands größter allgemeinbildender Schule, der Kopernikusschule in Freigericht-Somborn, sind ihrer sonnigen Bestimmung übergeben worden. Gleichzeitig stellen der Main-Kinzig-Kreis und der Verein Sonneninitiative den sechsten Bauabschnitt des Bürgersonnenkraftwerks vor, der in den nächsten Monaten realisiert werden soll.

Etwa ein Viertel des benötigten Schulstroms bezieht die Kopernikusschule schon heute aus Sonnenlicht. Die fünf bestehenden Bürgersonnenkraftwerke auf der Schule leisten bis zu 157 Kilowatt. Sie sind seit Dezember 2008 gebaut worden, das bisher letzte auf der Mensa der Schule. Es wurde am Dienstag, 11. September 2012, seiner sonnigen Bestimmung übergeben.

Dabei waren neben Landrat Erich Pipa auch der Kreisbeigeordnete Matthias Zach, Schulleiterin Maria Dörr, Vertreter des Vereins, Eigentümer, und auch ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks. Die Freiwillige Feuerwehr aus Freigericht brachte ihre Drehleiter mit. Schüler eines Physikkurses und Teilnehmer am Projekt waren ebenfalls gekommen, um in der Oberstufenbibliothek einer kurzen „Feierstunde“ beizuwohnen.

Landrat Pipa freute sich über die Zusammenarbeit mit Bürgern und dem Verein Sonneninitiative: „Die Energiewende wird bei uns von den Menschen gemacht, die Photovoltaikanlagen auf der Schule gehören privaten Bürgerinnen und Bürgern. Seit 2008 arbeiten wir dabei vertrauensvoll mit dem Verein Sonneninitiative zusammen. Zusammen hatten wir schon vor Jahren die Vision entwickelt, Deutschlands größte Schule komplett mit Strom von der Sonne zu versorgen. Mit dem sechsten und größten Bauabschnitt, der bald auf dem Hauptgebäude entsteht, sollte uns das jetzt gelingen.“

Volker Klös vom Verein ergänzt: „Das Gerücht, Sonnenstrom sei so teuer, stimmt lange nicht mehr. Die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist längst niedriger als der Strompreis, den die Schule bezahlen muss. Deshalb möchten wir einen Großteil der Energie der neuen Bauabschnitte direkt an die Schule verkaufen. Da spart die Schule, Teilnehmer an den Bürgersonnenkraftwerken können etwas mehr erlösen und es sind keine Subventionen durch die Stromkunden nötig.“ Auch die Umwelt hat etwas davon. Rund 400 Tonnen Kohlendioxid werden jedes Jahr eingespart, ein Volumen, das über hundert Heißluftballons füllen könnte.

Im Anschluss ging es mit der Drehleiter hoch über die Dächer der Schule. Auf dem Mensadach konnte man die neuen Module begutachten, aber auch die noch ungenutzten Flächen des Hauptgebäudes. Sie sollen im Herbst ebenfalls mit Photovoltaikmodulen bestückt werden. Dann wird die Schule 100% ihres Strombedarfs aus Sonnenlicht erzeugen.

Das Hessenfernsehen hat am 11.9.2012 einen Bericht zu den Bürgersonnenkraftwerken auf der Kopernikusschule gesendet. (>>mehr)

Sehr informativ ist auch ein Radiobericht von hr-info (16.9.2012) über den Stand der Energiewende in Hessen, bei dem auch über die Bürgersonnenkraftwerke auf der Kopernikusschule berichtet wird. (>>hier)

Mehr Bilder von der Einweihung (Klick auf ein Bild startet die Diashow):

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