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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Freigericht Kopernikusschule BA 2

2. Bauabschnitt in Freigericht

Auf diesem Dach wird der zweite Bauabschnitt der Bürgersonnenkraftwerke Kopernnikusschule Freigericht entstehen

So werden die Dünnschichtmodule auf dem Dach befestigt (hier: Montage der Anlage auf der Kleinen Sporthalle)

Derzeitiger Planungsstand (2/09) der Anlage

Seit Dezember 2008 liefert das Dach der Kleinen Sporthalle der Kopernikusschule in Freigericht Sonnenstrom von einem Bürgersonnenkraftwerk. Kaum ein viertel Jahr später laufen die Planungen für den zweiten Teil.

Der Standort im Main-Kinzig-Kreis liefert sehr gute Sonnenerträge. Auf der Kleinen Sporthalle wurden Ende 2008 zunächst 53 kWp an Photovoltaikanlagen installiert. Schrittweise sollen diese dann ausgebaut werden. Im Frühling 2009 geht es deshalb mit dem südlichen Dach der Sekundarstufe weiter.

Das moderne Sonnenkraftwerk, das aus Anlagen mehrerer Teilnehmer besteht, war zunächst mit 30 Kilowatt Spitzenleistung (kWp) vorgesehen. Doch auch beim 2. Bauabschnitt mussten wegen der starken Nachfrage weitere Anlagen hinzugefügt werden. Am Ende wurden dann 47 kWp gebaut. Umweltfreunde und Kapitalanleger konnten sich freuen, denn jeder konnte teilnehmen, mit seinem Beitrag aktiv Klimaschutz betreiben und mit der garantierten Einspeisevergütung einen kleinen Gewinn erzielen.

Bewährte Technik

Der Verein hat bei der Planung wie auch bei der Anlage auf der Kleinen Sporthalle wieder auf modernste Dünnschichttechnologie gesetzt. Mit dieser hat der Verein bei mehreren Anlagen bereits außergewöhnlich gute Erträge für die Teilnehmer erzielt, so auch am Standort Freigericht. Auch ist die Dünnschichttechnologie für das flache Dach mit der geringen statischen Belastbarkeit besonders gut geeignet. Es wurden ausschließlich qualitativ hochwertige Komponenten verwendet, die alle auf maximalen Ertrag und maximale Lebensdauer ausgerichtet sind. Großzügig dimensionierte Wechselrichter sind dabei die Basis, die zusammen mit der optimalen Konfiguration wieder hohe Solarerträge erwarten lässt.

Gutes Gefühl

Neben einer reichen Sonnenernte und steuerlichen Vorteilen wird es für die Teilnehmer das gute Gefühl geben, mit der klimaschonenden Energieerzeugung wirklich etwas für den Erhalt unserer Umwelt und des Weltklimas zu tun. Der Verein bemüht sich ständig neue Bürgersonnenkraftwerke ins Leben zu rufen. Auch auf der Kopernikusschule wird bald weiter gebaut.

Mehr zu diesem Sonnenkraftwerk:

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