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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Freigericht Kopernikusschule BA 1 Bau

Blechdach mit Sonnenkraftwerk

Die Unterkonstruktion: Gut sichtbar sind die gummigelagerten Modulklemmen, die Gleichstromverkabelung wird gerade vorbereitet

In wenigen Tagen verwandelt sich dieses Blechdach in ein Öko-Kraftwerk

Hier werden die Kabel heruntergeführt

Die Einhausung der Wechselrichter besteht ebenfalls aus wetterfesten Aluminiumprofilen

Der Bau auf der Kleinen Turnhalle der Kopernikusschule in Freigericht schreitet mit großen Schritten voran. Wind und Wetter konnten der Montagetruppe nichts anhaben, so dass die Anlage planmäßig ans Netz gehen wird.

Das Bürgersonnenkraftwerk Kopernikusschule in Freigericht war zunächst mit 30 kWp geplant worden. Aufgrund des überaus starken Interesses der Freigerichter hatte der Verein die Planung auf 52 Teilanlagen mit insgesamt 52,9 kWp erweitert. Auch hierfür hatten sich in kurzer Zeit alle Eigentümer gefunden, so dass Mitte Dezember 2008 mit dem Bau begonnen werden konnte. Das nur sehr flach geneigte Blechdach wurde auf Süd- und Nordseite mit effizienten Dünnschichtmodulen belegt. Mit dieser Anlagenplanung hat der Verein bereits bei den Bürgersonnenkraftwerken Ruttershausen und Simtshausen sehr gute Erfahrungen gemacht, und dies aus zwei Gründen: Erstens sind die modernen Dünnschichtmodule nicht gerahmt, so dass keine Kante das Abwaschen des Flugstaubs erschwert – besonders wichtig bei der flachen Neigung. Zweitens liefern Dünnschichtmodule bei indirektem Licht besonders gute Ergebnisse, wichtig für die Nordseite.

Montiert wurde zunächst die Unterkonstruktion, bestehend aus einem Kreuzverbund aus wetterfesten Aluminiumprofilen. Dann erfolgte die komplette Gleichstromverkabelung. Hierbei werden die Module zu so genannten „Strings“ zusammengefasst, um die für die Wechselrichter passenden Werte von Stromstärke und Spannung zu erreichen. Das Einlegen der Module in die gummigepufferten Klemmen ist dann nur noch eine Frage von Stunden.

Zeitgleich hat die Montagefirma die Einhausung der Wechselrichter vorbereitet. Sie finden ihren Platz unterhalb des Daches in einem schattigen Bereich. Hier wird der Gleichstrom der Module in netztauglichen Wechselstrom transformiert. Dieser Wechselstrom wird dann direkt in das Stromnetz der Schule eingespeist. Am 18. Dezember 2008 werden die Anlagen an die Besitzer übergeben – einer erfolgreichen Sonnenstromproduktion für die nächsten dreißig bis vierzig Jahre steht dann nichts mehr im Wege.

Mehr zu diesem Sonnenkraftwerk:

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