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Der Bauhof in Gössenheim produziert ab sofort Sonnenstrom 

Das Bürgersonnenkraftwerk auf dem Bauhof in Gössenheim wurde ebenso wie das Sonnenkraftwerk auf der Bachgrundschule am 18.10.2016 ans Netz genommen.

Sonnenkraftwerk Bachgrundschule in Gössenheim ist am Netz 

Am 18.10.2016 erfolgte der Netzanschluss der Bachgrundschule in Gössenheim.

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Frankfurt Stadtwerke Holding KSS 8

Frankfurt: Sonnenstrom vom Dach der Stadtwerke Holding

Dieses Gebäude der Stadtwerke Frankfurt wird Standort eines Klimaschutzprojekts

Auf den großen Dachflächen ...

... können knapp 900 Solarmodule installiert werden


Das Projekt wurde sehr sorgfältig geplant

Mitarbeiter der Stadtwerke Holding und der Stadt Frankfurt können künftig klimafreundlichen Solarstrom vom Dach eines Bürogebäudes in der Kurt-Schumacher-Straße ernten.

Auf dem Dach des Gebäudes Kurt-Schumacher-Straße 8 der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH soll ein Sonnenkraftwerk errichtet werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Stadtwerke Frankfurt und der Stadt Frankfurt können sich beteiligen, mit ihrer eigenen Solaranlage Klimaschutz betreiben und mit dem produzierten Sonnenstrom Geld verdienen.

Die Stadtwerke Holding möchten ihren Mitarbeitern und anderen Teilnehmern die Möglichkeit verschaffen, dies auch ohne eigene Dachfläche zu tun. Sie stellen das Dach für die knapp 900 Solarmodule zur Verfügung. Jeder Teilnehmer wird Eigentümer seiner eigenen Photovoltaikanlage, die zusammen mit den Anlagen der anderen das Mitarbeitersonnenkraftwerk bildet.

Eine Spitzenleistung von 210 Kilowatt (kWp) ist geplant, es können also bis zu 210 Menschen am Mitarbeitersonnenkraftwerk teilnehmen. Gebaut wird noch in diesem Jahr. Ab 2013 werden dann jährlich rund 200.000 Kilowattstunden Sonnenstrom geerntet (Strom für 76 durchschnittliche Drei-Personen-Haushalte) und damit der Umwelt 150 Tonnen Kohlendioxid erspart.

Der Verein Sonneninitiative wird sich um den Bau des Sonnenkraftwerks, den Betrieb und die Abrechnung der Einspeisevergütung für die Teilnehmer kümmern. Über einhundert Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten zehn Jahren auf den Weg gebracht, viele davon auf Produktions- und Verwaltungsgebäuden, viele davon auch in Frankfurt.

Bei der Konzeption des Solarkraftwerks setzt der Verein wieder ausschließlich auf qualitativ hochwertige technische Komponenten, die in ihrer Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit über jeden Zweifel erhaben sind. Nur so lassen sich die maximal möglichen Solarerträge erzielen, die den Besitzern der PV-Anlagen über Jahrzehnte Freude an ihrer Investition bereiten. Es kann pro Jahr ein Sonnenstromertrag zwischen 930 und 980 kWh pro Anlage (1 kWp) erwartet werden.

Das Bürogebäude in der Kurt-Schumacher-Straße braucht gerade tagsüber, wenn Sonnenstrom produziert wird, Energie. Deshalb wird, in Zeiten ständig steigender Strompreise, der Direktverbrauch des Solarstroms vor Ort eine interessante Option für die Zukunft sein. Davon könnten sowohl die Stadtwerke Holding als auch die teilnehmenden Sonnenstromproduzenten jahrzehntelang profitieren.


Hintergrund: Stadtwerke Holding

Als nachhaltiger städtischer Infrastrukturkonzern trägt die Stadtwerke Holding insbesondere eine hohe Verantwortung für Ressourcen, Klimaschutz und Lebensqualität in Frankfurt. Daher engagiert sich das Unternehmen mit seinen Tochtergesellschaften seit langem für die städtischen Klimaschutzziele, die Schonung von Umwelt und Ressourcen sowie den Ausbau Erneuerbarer Energien. Hierzu möchte die Stadtwerke Holding auch ihre Beschäftigten und die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts motivieren und initiiert das gemeinschaftliche Sonnenkraftwerk in Zusammenarbeit mit Sonneninitiative e. V. auf dem Dach ihres Gebäudes in der Kurt-Schumacher-Straße 8.

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