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Bau auf der Seniorenwohnanlage II und der Kita St.Vincent 

Großkrotzenburg. Die Bürgersonnenkraftwerke auf der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte sind Dachseitig fertig gestellt. Auch mit den Elektroarbeiten in den Gebäuden wurde schon begonnen.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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Frankfurt Stadtwerke Holding KSS 8

Frankfurt: Sonnenstrom vom Dach der Stadtwerke Holding

Dieses Gebäude der Stadtwerke Frankfurt wird Standort eines Klimaschutzprojekts

Auf den großen Dachflächen ...

... können knapp 900 Solarmodule installiert werden


Das Projekt wurde sehr sorgfältig geplant

Mitarbeiter der Stadtwerke Holding und der Stadt Frankfurt können künftig klimafreundlichen Solarstrom vom Dach eines Bürogebäudes in der Kurt-Schumacher-Straße ernten.

Auf dem Dach des Gebäudes Kurt-Schumacher-Straße 8 der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH soll ein Sonnenkraftwerk errichtet werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Stadtwerke Frankfurt und der Stadt Frankfurt können sich beteiligen, mit ihrer eigenen Solaranlage Klimaschutz betreiben und mit dem produzierten Sonnenstrom Geld verdienen.

Die Stadtwerke Holding möchten ihren Mitarbeitern und anderen Teilnehmern die Möglichkeit verschaffen, dies auch ohne eigene Dachfläche zu tun. Sie stellen das Dach für die knapp 900 Solarmodule zur Verfügung. Jeder Teilnehmer wird Eigentümer seiner eigenen Photovoltaikanlage, die zusammen mit den Anlagen der anderen das Mitarbeitersonnenkraftwerk bildet.

Eine Spitzenleistung von 210 Kilowatt (kWp) ist geplant, es können also bis zu 210 Menschen am Mitarbeitersonnenkraftwerk teilnehmen. Gebaut wird noch in diesem Jahr. Ab 2013 werden dann jährlich rund 200.000 Kilowattstunden Sonnenstrom geerntet (Strom für 76 durchschnittliche Drei-Personen-Haushalte) und damit der Umwelt 150 Tonnen Kohlendioxid erspart.

Der Verein Sonneninitiative wird sich um den Bau des Sonnenkraftwerks, den Betrieb und die Abrechnung der Einspeisevergütung für die Teilnehmer kümmern. Über einhundert Sonnenkraftwerke hat der Verein in den letzten zehn Jahren auf den Weg gebracht, viele davon auf Produktions- und Verwaltungsgebäuden, viele davon auch in Frankfurt.

Bei der Konzeption des Solarkraftwerks setzt der Verein wieder ausschließlich auf qualitativ hochwertige technische Komponenten, die in ihrer Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit über jeden Zweifel erhaben sind. Nur so lassen sich die maximal möglichen Solarerträge erzielen, die den Besitzern der PV-Anlagen über Jahrzehnte Freude an ihrer Investition bereiten. Es kann pro Jahr ein Sonnenstromertrag zwischen 930 und 980 kWh pro Anlage (1 kWp) erwartet werden.

Das Bürogebäude in der Kurt-Schumacher-Straße braucht gerade tagsüber, wenn Sonnenstrom produziert wird, Energie. Deshalb wird, in Zeiten ständig steigender Strompreise, der Direktverbrauch des Solarstroms vor Ort eine interessante Option für die Zukunft sein. Davon könnten sowohl die Stadtwerke Holding als auch die teilnehmenden Sonnenstromproduzenten jahrzehntelang profitieren.


Hintergrund: Stadtwerke Holding

Als nachhaltiger städtischer Infrastrukturkonzern trägt die Stadtwerke Holding insbesondere eine hohe Verantwortung für Ressourcen, Klimaschutz und Lebensqualität in Frankfurt. Daher engagiert sich das Unternehmen mit seinen Tochtergesellschaften seit langem für die städtischen Klimaschutzziele, die Schonung von Umwelt und Ressourcen sowie den Ausbau Erneuerbarer Energien. Hierzu möchte die Stadtwerke Holding auch ihre Beschäftigten und die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts motivieren und initiiert das gemeinschaftliche Sonnenkraftwerk in Zusammenarbeit mit Sonneninitiative e. V. auf dem Dach ihres Gebäudes in der Kurt-Schumacher-Straße 8.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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