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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Jahrtausendhalle in Schmitten-Oberreifenberg 

Bereits im letzten Jahr hat die Eigentümergemeinschaft des Bürgersonnenkraftwerks den Umbau beschlossen. Nun soll am 01. Februar 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Frankfurt-Seckbach F.-Ebert-Schule

Erstes Bürgersonnenkraftwerk für Frankfurt

Blick vom frisch sanierten Dach der Friedrich-Ebert-Schule

So ähnlich wird das Bürgersonnenkraftwerk einmal aussehen (hier: BSKW Blindenstudienanstalt in Marburg)

Derzeitiger Planungsstand für die Anlagen, vorgesehen sind zunächst 30 kWp

Auch in der Stadt Frankfurt ist das Solarfieber ausgebrochen. Der Verein errichtete jetzt dort das erste Bürgersonnenkraftwerk in Zusammenarbeit mit dem Schulamt und dem Energiereferat der Stadt.

Nach dem Willen des Energiereferats der Stadt Frankfurt sollte das Dach der Sporthalle der Friedrich-Ebert-Schule in der Arolser Straße in Seckbach eine moderne Energieerzeugungsanlage zieren. Zusammen mit dem Schulamt der Stadt hatte das Energiereferat Kontakt mit dem Verein aufgenommen. Schnell kam man überein, auf dem Dach der Schule gemeinschaftlich betriebene Photovoltaikanlagen in Bürgerhand errichten zu lassen.

Die Stadt stellte das Dach dem Verein, und damit allen Bürgern die klimafreundlichen Sonnenstrom produzieren wollen, für die nächsten zwanzig Jahre kostenfrei zur Verfügung. Sie konnten dort ihre eigene Photovoltaikanlagen errichten lassen, organisiert und betrieben vom Verein.

Bei einem sehr informativen Vortrag im Theatersaal der Friedrich-Ebert-Schule erläuterte Volker Klös vom Verein die Motivation der Vereinsaktiven. Sie sehen in der konsequenten Nutzung der Sonnenenergie die Lösung des derzeit größten Problems der Menschheit, einer nachhaltigen, klimaneutralen und sozialen Energieversorgung. „Die Sonne liefert täglich zigtausendmal mehr Energie als wir benötigen. Wir brauchen sie nur anzuzapfen“, so sein Credo. „Die Sonne droht auch nicht mit Lieferboykott, spekuliert nicht und schickt auch keine Rechnung“, so Klös weiter, in Anspielung auf die derzeitige Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten.

Im zweiten Teil seiner Ausführungen erläuterte Klös dann das Konzept: Eine Person in Deutschland benötigt durchschnittlich 1.000 Kilowattstunden Haushaltsstrom im Jahr. Um diese aus Sonnenlicht zu erzeugen, ist eine Sonnenstromanlage mit einem Kilowatt Maximalleistung nötig. Diese kostet derzeit rund 4.500 Euro und amortisiert sich nach 10 bis 12 Jahren durch die auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Da die Anlagen eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren haben, ist so eine CO2-freie, klima- und umweltfreundliche Sonnenstromversorgung für Jahrzehnte gesichert. Insgesamt dreißig solcher Anlagen, technisch und optisch zu einem Ganzen verbunden, sind auf dem Dach der Turnhalle entstanden.

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