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Der Verein setzt sich weiter für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät ein. Um zu wissen wo eine Ladesäule Sinn macht, benötigen wir Ihre Hilfe.

Umbau der PV-Anlagen auf der Lindenauschule in Hanau 

Nachdem die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks auf der Lindenauschule grünes Licht für den Umbau gegeben haben, wurde nun mit den Arbeiten begonnen.

Umbau auf der Kopernikusschule in Freigericht 

Auch in Freigericht wurde nach Zustimmung der Teilnehmer mit dem Umbau der Anlage auf der Kopernikusschule begonnen.

Bau auf dem ALDI-Markt in Steffenberg-Niedereisenhausen  

Auf dem ALDI-Markt in Niedereisenhausen wird endlich gebaut.

Bau auf der Adolf-Reichwein-Schule Marburg  

Die Dachsanierungsarbeiten auf der Adolf-Reichwein-Schule sind leider noch nicht abgeschlossen. Deshalb können die Solateure noch nicht mit der Montage der neuen Photovoltaikanlage beginnen

Umbau der PV-Anlagen auf der Füll- und Sortierhalle in Neu-Anspach 

Die durch die Eigentümergemeinschaft in Auftrag gegebenen Umbauarbeiten sind in vollem Gange.

Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

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Frankfurt Heinrich-Kleyer-Schule

Moderne Berufsschule produziert Sonnenstrom

Etwa 2.500 Schülerinnen und Schüler besuchen die Heinrich-Kleyer-Schule in Frankfurt

Die Dächer sind zur Solarstromproduktion sehr gut geeignet

Die Heinrich-Kleyer-Schule im Frankfurter Nordend ist eine der modernsten Berufsschulen Europas. Das beweist sie auch damit, dass sie Standort eines Bürgersonnenkraftwerks wird.

Schon wieder wird eine Schule in Frankfurt Standort eines bürgerlichen Klimaschutz- und Energiegewinnungsprojekts und schon wieder basiert dieses Projekt auf einer Zusammenarbeit des Vereins mit der Stadt Frankfurt und HOCHTIEF. Zwei ähnliche, sehr gut funktionierende Projekte in Frankfurt hat der Verein gemeinsam mit der Stadt und HOCHTIEF schon auf den Weg gebracht: Die Bürgersonnenkraftwerke auf dem BiKuZ in Höchst und auf der Freiherr-vom-Stein-Schule. Auch die Dächer der Heinrich-Kleyer-Schule sind in sehr gutem Zustand und für den Betrieb eines Bürgersonnenkraftwerks ideal geeignet.

Die Photovoltaikanlagen des Sonnenkraftwerks werden wieder Eigentum engagierter Bürger sein, die aktiv Klimaschutz betreiben, mit der garantierten Einspeisevergütung einen interessanten Gewinn erzielen und außerdem noch Steuern sparen wollen.

Auf den Dächern der Schule ist Platz für rund 1.000 Solarmodule, die zusammen eine Spitzenleistung von rund 240 Kilowatt (kWp) erreichen können. Das ist klimafreundlicher Strom für 73 Drei-Personen-Haushalte und erspart der Umwelt jedes Jahr 180 Tonnen des Klimagifts Kohlendioxid.

Da die mechanischen Werkstätten der Berufsschule gerade tagsüber, wenn Sonnenstrom produziert wird, Energie brauchen, wird der Direktverbrauch des Solarstroms vor Ort eine interessante Option für die Zukunft sein. Davon könnten sowohl die Schule als auch die teilnehmenden Sonnenstromproduzenten jahrzehntelang profitieren.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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