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Bau auf der Unimoghalle und der Salzlagerhalle des Bauhofs Kirchhain 

Kirchhain. Der Bau auf der Unimoghalle des Bauhofs hat diese Woche begonnen. Das Gebäude ist bereits komplett eingerüstet und die Montage der Unterkonstruktion hat begonnen.

Bau auf dem Emsdorfer Dorfgemeinschaftshaus 

Kirchhain-Emsdorf. Auch der Ortsteil Emsdorf bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk. Mit dem Bau wurde vor kurzem begonnen.

Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Neues vom Solarbau im Frankfurter Westend 

In Frankfurt-Unterlindau entstehen mehrere Bürgersonnenkraftwerke auf Wohngebäuden. Mehr als die Hälfte der Anlage war vor Weihnachten montiert.

Bau auf der Feuerwehr in Anzefahr  

Kirchhain-Anzefahr, Kreis Marburg-Biedenkopf. Das Dach der Feuerwehr wird zukünftig echten klimaneutralen Sonnenstrom produzieren

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BSKW Dreieich Deponie Buchschlag Besichtigung

28.05.2012

Besichtigung auf dem Sonnenhügel

Erst musste der Hügel erklommen werden ...

... bevor man die ersten Module sah.

Die Eigentümer freuen sich über „ihre“ Sonne ...

... und über die tolle Aussicht ...

... und bestaunten die Technik.

Dreieich-Buchschlag. Die Eigentümer des Bürgersonnenkraftwerks beim Solarpark auf der ehemaligen Deponie Buchschlag besichtigen ihre Sonnenstromproduktion.

Der Tag war schon ein ganz besonders sonniger: Erstmals erreichten alle PV-Anlagen in Deutschland zusammen eine Produktion von über 22 Gigawatt – so viel wie 20 Atommeiler schaffen (s. Artikel Spiegel online). Auch der „Sonnenhügel“ bei Dreieich produzierte auf Hochtouren und speiste knapp acht Megawatt Solarstrom in das Netz der Stadtwerke Dreieich ein.

Über achtzig Eigentümer waren der Einladung des Vereins gefolgt, sich ihr Bürgersonnenkraftwerk einmal genau anzusehen. Man traf sich auf dem Gelände der Deponie und bestieg dann bei einem etwa zweistündigen Spaziergang den Hügel der Deponie. Zuvor konnte sich jeder mit Getränken ausstatten, die die FES zur Verfügung gestellt hatte.

Oben angekommen, zwischen unendlichen Modulflächen, erläuterten Volker Klös vom Verein, der Geschäftsführer der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, FES, Benjamin Scheffler, und Projektleiter Florian Benten, ebenfalls FES die Entstehung und die Technik des Ökokraftwerks. „Über eine Million Kilowattstunden Sonnenstrom hat die Anlage schon produziert“, sagte Benten, der äußerst kompetent alle Fragen zur baulichen Ausführung der größten Solaranlage Hessens beantwortete.

Besonders interessant waren seine Ausführungen zu den großen Wechselrichterstationen. Mehrere dieser kleinen Gebäude sorgen auf dem Gelände für die Umwandlung des von den Modulen erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom, der von ihnen in das Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Dreieich eingespeist wird.

Die Teilnehmer dieses Solarspaziergangs freuten sich über die wunderschöne Aussicht auf ihre Mainmetropole. Der grüne Frankfurter Stadtwald zwischen startenden Flugzeugen, der Skyline vor wolkenlosem Himmel und den blauen Modulflächen ließ die Vision einer grünen Großstadt, einer „Green Capital“ lebendig und realistisch erscheinen. Immerhin versorgt der Sonnenhügel bei Dreieich jetzt rund 2.500 Haushalte.

Mehr Bilder von der Besichtigung (Klick auf ein Bild startet die Diashow):

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