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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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Dietzenbach Ernst-Reuter-Schule

11.07.2014

Dietzenbacher Schule könnte Sonnenstrom bekommen

Hier könnte bald mit Sonnenstrom gelernt werden

Das große Dach ...

... ist sehr gut geeignet für ein Sonnenkraftwerk

So würde es aussehen: Die Ost-West-Ausrichtung der Module bringt über einen längeren Tagesverlauf Strom

Dietzenbach, Kreis Offenbach. Auf der Ernst-Reuter-Schule könnte ein Bürgersonnenkraftwerk klimafreundlichen Strom für die Schule liefern.

Es wäre das erste Bürgersonnenkraftwerk im sonnigen Dietzenbach. Jahrzehntelang würde es der Ernst-Reuter-Schule günstigen und klimafreundlichen Sonnenstrom liefern. Das spart Kosten, bringt den teilnehmenden Eigentümern der PV-Anlagen einen lohnenden Ertrag und wirkt dem Klimawandel entgegen. Der Landkreis Offenbach würde damit bereits zum siebten Mal ein Schuldach für ein Sonnenkraftwerk zur Verfügung stellen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Projekt könnten von einer Rendite von 6-8% über einen Zeitraum von dreißig Jahren ausgehen, je nach Sonneneinstrahlung. Diese Renditeschätzung ergibt sich vor dem Abzug der persönlichen Steuer, doch hier gibt es noch Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Abschreibungen), da der Eigentümer jeder PV-Anlage „Solarunternehmer“ ist.

Ein großer Teil des produzierten Sonnenstroms käme als Schulstrom direkt den rund 1.000 Schülerinnen und Schülern zugute. Das würde nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz, sondern direkt mit dem Betreiber der Schule abgerechnet, der Rest käme in das öffentliche Netz. So wäre für die Teilnehmer ein besserer Ertrag möglich, der sich bei steigenden allgemeinen Strompreisen weiter erhöht.

Mehr zu diesem Bürgersonnenkraftwerk:

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