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Bau auf der Markthalle Kirchhain 

Kirchhain. Nachdem in den Ortsteilen Kleinseelheim, Niederwald, Schönbach, Emsdorf und Anzefahr bereits Bürgersonnenkraftwerke entstanden sind, geht es jetzt auch direkt in der Kernstadt Kirchhains los.

Bau auf dem Niederwälder Kindergarten Bärenhöhle 

Kirchhain-Niederwald. Unter den staunenden Augen der Kindergartenkinder wurden alle Module sicher auf dem Dach verschraubt. Ebenso wie auf dem Dorfgemeinschaftshaus wird in den nächsten Tagen mit den Elektroarbeiten im Haus begonnen.

Bau auf dem Dorfgemeinschaftshaus in Kleinseelheim 

Kirchhain-Kleinseelheim. Die Bauarbeiten auf dem Kleinseelheimer Dorfgemeinschaftshaus haben diese Woche begonnen. In den letzten Tagen konnte die Unterkonstruktion für die Solarmodule bereits fertig montiert werden.

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BSKW Großkrotzenburg Seniorenwohnanlage 2

22.02.2017

Auch die Seniorenwohnanlage II in Großkrotzenburg bekommt ein Bürgersonnenkraftwerk

Das Seniorenwohnheim II in Großkrotzenburg (Seitenansicht)

Das Seniorenwohnheim II in Großkrotzenburg (Frontansicht)

Bereits seit 2010 produziert das Bürgersonnenkraftwerk auf der Seniorenwohnanlage I in Großkrotzenburg klimafreundlichen Strom. Jetzt bekommt auch die Seniorenwohnanlage II ein eigenes Bürgersonnenkraftwerk.

Das bisher ungenutzte Dach kann dank des Engegaments der Gemeinde Großkrotzenburg nun auch mit einer Photovoltaikanlage bestückt werden.

Die Seniorenwohnanlage ist eines von drei neuen Projekten in Großkrotzenburg, die die drei bereits vorhandenen Bürgersonnenkraftwerke ergänzen. Die Gemeinde Großkrotzenburg verfolgt damit ihren Weg als innovative Gemeinde in Sachen Energiepolitik konsequent weiter.

Der Verein Sonneninitiative kümmert sich um den Bau der qualitativ hochwertigen Photovoltaikanlagen, kümmert sich um alle Details, wartet und betreut die Anlagen und rechnet die Vergütung für die erzeugte Solarenergie mit den Eigentümern ab.

Jeder Bürger kann am Klimaschutzprojekt teilnehmen, dort eige­nen Solarstrom ernten und damit Umweltschützer werden. Neben dem Umweltnutzen lassen sich auch eine attrakti­ve Rendite und steuerliche Vorteile erzielen.

Der Verein freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und hofft auf viele ertragreiche Sonnenernten.

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